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Schule

Besinnung auf die wahren Werte

Im Umgang der Schüler untereinander, aber auch im Umgang der Lehrer untereinander: Überall in der Schule scheint sich »der große Frust« auszubreiten. Die Autorin plädiert für eine neue Schule als »Ort des Erlebens«, an dem die Gemütskräfte des Menschen stärkere Berücksichtigung finden.

Wer den Schulalltag aus einer gewissen Distanz betrachtet, den kann die Situation, in welcher sich Schüler und Lehrpersonal heute bisweilen befinden, mit Traurigkeit erfüllen. Das Lebensfeld Schule scheint sich allzu schnell in Richtung Sackgasse zu bewegen, Ratlosigkeit greift um sich, der Blick engt sich auf die Probleme ein, und der gegenwärtig sich einleitende Neuanfang wird kaum wahrgenommen: die Empfehlungen und Gutachten der Kultusbehörden, die in Deutschland neuformulierten Rahmenrichtlinien der Länder, Forschung und Lehre an den Universitäten, aktuelle pädagogische Fachliteratur und die vielen Lehrerfortbildungskurse.

Eine düstere Bestandsaufnahme

Wollte man in einer Art Bestandsaufnahme die Lehrerinnen und Lehrer unserer heutigen Schulen einteilen, so kann man , von der öffentlichen Stimmung ausgehend, gewöhnlich fünf Gruppen unterscheiden:

  • besonders Engagierte
  • Verbitterte
  • Jene, die „retten, was zu retten ist“
  • Solche, die immer froh sind, wenn die Stunde zu Ende ist, weil sie erschöpft sind, und
  • all Jene, die den Problemen in- zwischen abgestumpft und gleichgültig begegnen.

    Sie alle aber haben mit einem zunehmenden Autoritätsverlust als Erziehende zu kämpfen, und ihnen allen stehen viele orientierungslose junge Menschen gegenüber, die in ihren Lehrerinnen und Lehrern keine anerkennenswerten Vorbilder sehen und auch überhaupt nicht mehr wissen, warum man etwas lernen „möchte“. Die Folge: zunehmende Ungeduld, die an den Nerven nagt, Lustlosigkeit – besser: Freudlosigkeit – unter allen Beteiligten und zuletzt Resignation: Der Einsatz bringt nichts mehr! Dazu kommt für den Pädagogen immer härtere Kritik von seiten der Eltern und auch Druck durch die Behörden und die Öffentlichkeit.
  • Dieser Mißmut auf ganzer Linie nimmt stetig zu – und das oft schon kurz nach den Ferien. Die Freude auf die Schule, wenn sie überhaupt noch aufkommt, ist nach wenigen Tagen verflogen. Was tun? Vor allem nicht die Hände in den Schoß legen, denn es gibt Möglichkeiten! Wir werden eines Tages ratlos dastehen mit einem Bauch voller Fragen, wenn wir die aktuellen Ansätze des Neuanfangs nicht erkennen und mit Leben erfüllen. Dazu sind die Pädagogen ebenso aufgerufen wie Eltern und auch Schülerschaften.

    Schritte der Neubesinnung

    Vorauszuschicken ist: Für all jene, die zuversichtlich-optimistisch in die Zukunft blicken, geht es darum, den eigenen Mut zur Neubesinnung auch weiterzugeben. Ein erster Schritt dazu könnte sein, einfach nur Aspekte zu sammeln (…denn wer wäre schon in der Lage, ein brauchbares fertiges Konzept, das für alle umsetzbar ist, aus der Tasche zu ziehen; kann es so etwas überhaupt geben?).

    Danach bietet sich an, über richtungweisende Gedanken zu sprechen, zu schreiben, sie kraftvoll zu bewegen. Ein offener Austausch über die einzelnen Aspekte sollte entstehen, sollte nicht nur unter Lehrern stattfinden, sondern möglichst viele der Betroffenen miteinbeziehen. Denn die Tatsache beispielsweise, daß jene Generation, die noch getrennt nach Jungen und Mädchen unterrichtet wurde, kleiner wird, wodurch ein „erlebter Erfahrungsschatz“ verlorengeht, der für die Schulplanung äußerst wertvoll wäre, betrifft natürlich die Eltern ebenso wie die Lehrer und die Schüler selbst.

    Dieser Aspekt der Offenheit, der Gesprächsbereitschaft, des Austausches und des gemeinsamen Vorgehens erscheint mir für die Praxis von größter Bedeutung. Hemmende Meinungsverschiedenheiten, nicht nur innerhalb der Konferenzen, werden auf dieser Basis schnell zurücktreten, und der eigentliche Wert der Schule kann wieder in größerer Klarheit und Einfachheit sichtbar werden. Das Ziel muß natürlich sein, die Schüler dahin zu bringen, wieder gern zur Schule zu gehen, weil sie wissen, welchen Sinn das Leben hat, weil sie lernen möchten, weil das Lernen Freude macht.

    Zugegeben: Angesichts des zuvor geschilderten düsteren Bildes ein ehrgeiziges Ziel! Doch es ist erreichbar, wenn man die Wurzel alles Übels erkennt und die Weichen entsprechend neu stellt.

    Geist und Verstand

    Entscheidend scheint mir vor allem die Erkenntnis, daß Geist und Verstand zweierlei sind. Es ist unser Geist, unser eigentliches Ich, das im Erleben reifen, erkennen und bewußter werden sollte. Geist steht mit dem Gemüt des Menschen in Zusammenhang, ist das eigentlich Stärkere, geht über den Verstand hinaus und soll ihn führen.

    Der Verstand sollte dem Geist eigentlich als Werkzeug dienen. Wir aber pflegen seit Jahrtausenden nur eben diesen Verstand, zogen ihn – bildhaft ausgedrückt – vom Diener zum „allmächtigen Herrscher“ groß, der nun uns selbst, den Geist, unsere Menschlichkeit umklammert hält. Und dieser verbreitete Irrweg nimmt in Schule und Unterricht oft seinen unheilvollen Ausgangspunkt: In einseitigem Leistungsstreben erhält der Verstand alles – und der Geist, der Mensch selbst, nichts! Ist es tatsächlich verwunderlich, daß in einer schulischen Situation, die dem Gemüt fast völlig entfremdet ist, in der Lernen und Erleben nicht mehr eins sind, ein immer größer werdender „Lerndruck“ immer weniger verkraftet wird?

    Es geht darum, die Lichter umzustellen! Der Mensch ist das Entscheidende, nicht sein Intellekt, das Erleben ist wichtig, nicht totes Wissen, das doch schnell wieder vergessen wird. Wir müssen versuchen, der unbewußten Gewohnheit, uns dem Verstandesgemäßen unterzuordnen, wirkungsvoll gegenzusteuern, weil nur so das Übel an der Wurzel angegangen werden kann. Das bedeutet, bei der Erziehung unserer Kinder richtungweisend anzufangen, bevor das Muster der „kalten Verstandesherrschaft“ wieder zum festen Gerüst wird.

    Ohne eine entscheidende Änderung in diesem Punkt werden die Heranwachsenden nicht anders denken und handeln als wir. Eltern, Erzieher und Pädagogen – wir alle! – müssen an dieser Stelle schwerpunktartig beginnen. Aber wie?

    Ein Ort des Erlebens

    Es geht schlicht und einfach darum, die Schule wieder zu einem Ort des Erlebens werden zu lassen, anstatt durch ausschließlich „kopflastige Arbeiten“ die Schüler nach einem halben Tag müde und matt zu entlassen. Diesbezüglich gab es in der Pädagogik mehrfach gute Ansätze, zum Beispiel durch Pestalozzi und Fröbel.

    Auch in der gegenwärtigen Diskussion wartet eine Reihe von Ansätzen nur darauf, aufgegriffen zu werden. Zunehmend befassen sich junge Pädagogen bereits während ihres Studiums mit dem ganzheitlichen Ansatz der Reformpädagogen, die Notwendigkeit der ästhetischen Bildung wird gesehen, zahlreiche Schulen arbeiten nicht mehr nach einengenden Schemata… eine erfrischende Trendwende, der sich nicht nur die gelernten Pädagogen anschließen sollten. Die Voraussetzung einer Trendwende ist es, jene Eigendynamik zu durchbrechen, die der nur dem Intellekt verpflichtete Unterricht entwickelt hat.

    Wie die Schule wieder zu einem Ort des Erlebens werden kann, wird im einzelnen von den näheren Umständen, wohl auch ebenso von den gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen abhängen. Kleine, richtige Schritte aber sind immer möglich, wenn der Erzieher bereit ist, eigene Wünsche zur Seite zu stellen und seinen Unterricht so zu gestalten, daß er möglichst jedem Kind zu dessen eigenem Weg verhilft, es eigene Erfahrungen machen läßt, ihm eigenes Erleben ermöglicht.

    Das Erleben allein ist es nämlich, das unserem Geist dient. Und eine Schule muß dem eigentlich Menschlichen verpflichtet sein, wenn sie Freude machen soll; das schulische Lernen darf nicht verwechselt werden mit einer – im Grunde völlig unnötigen – Überfrachtung des Gedächtnisses.

    An einer richtigen Schule als Ort des Erlebens, in dem man sich auf die wahren Werte besinnt, sollte Klarheit herrschen über die grundlegenden Fragen: Was ist ein Mensch? Was ist ein Kind? Wobei diese Fragen natürlich weniger die körperliche als die geistig-seelische Ebene betreffen. Und wenn junge Menschen in der „Schule von morgen“ lernen könnten, wie man lernt, so wäre damit jener individuelle Weg angelegt, der in der heutigen schulischen „Massenabfertigung“ so sehr fehlt.


    Wer den Schulalltag aus einer gewissen Distanz betrachtet, den kann die Situation, in welcher sich Schüler und Lehrpersonal heute bisweilen befinden, mit Traurigkeit erfüllen. Das Lebensfeld Schule scheint sich allzu schnell in Richtung Sackgasse zu bewegen, Ratlosigkeit greift um sich, der Blick engt sich auf die Probleme ein, und der gegenwärtig sich einleitende Neuanfang wird kaum wahrgenommen: die Empfehlungen und Gutachten der Kultusbehörden, die in Deutschland neuformulierten Rahmenrichtlinien der Länder, Forschung und Lehre an den Universitäten, aktuelle pädagogische Fachliteratur und die vielen Lehrerfortbildungskurse.

    Eine düstere Bestandsaufnahme

    Wollte man in einer Art Bestandsaufnahme die Lehrerinnen und Lehrer unserer heutigen Schulen einteilen, so kann man , von der öffentlichen Stimmung ausgehend, gewöhnlich fünf Gruppen unterscheiden:

  • besonders Engagierte
  • Verbitterte
  • Jene, die „retten, was zu retten ist“
  • Solche, die immer froh sind, wenn die Stunde zu Ende ist, weil sie erschöpft sind, und
  • all Jene, die den Problemen in- zwischen abgestumpft und gleichgültig begegnen.

    Sie alle aber haben mit einem zunehmenden Autoritätsverlust als Erziehende zu kämpfen, und ihnen allen stehen viele orientierungslose junge Menschen gegenüber, die in ihren Lehrerinnen und Lehrern keine anerkennenswerten Vorbilder sehen und auch überhaupt nicht mehr wissen, warum man etwas lernen „möchte“. Die Folge: zunehmende Ungeduld, die an den Nerven nagt, Lustlosigkeit – besser: Freudlosigkeit – unter allen Beteiligten und zuletzt Resignation: Der Einsatz bringt nichts mehr! Dazu kommt für den Pädagogen immer härtere Kritik von seiten der Eltern und auch Druck durch die Behörden und die Öffentlichkeit.
  • Dieser Mißmut auf ganzer Linie nimmt stetig zu – und das oft schon kurz nach den Ferien. Die Freude auf die Schule, wenn sie überhaupt noch aufkommt, ist nach wenigen Tagen verflogen. Was tun? Vor allem nicht die Hände in den Schoß legen, denn es gibt Möglichkeiten! Wir werden eines Tages ratlos dastehen mit einem Bauch voller Fragen, wenn wir die aktuellen Ansätze des Neuanfangs nicht erkennen und mit Leben erfüllen. Dazu sind die Pädagogen ebenso aufgerufen wie Eltern und auch Schülerschaften.

    Schritte der Neubesinnung

    Vorauszuschicken ist: Für all jene, die zuversichtlich-optimistisch in die Zukunft blicken, geht es darum, den eigenen Mut zur Neubesinnung auch weiterzugeben. Ein erster Schritt dazu könnte sein, einfach nur Aspekte zu sammeln (…denn wer wäre schon in der Lage, ein brauchbares fertiges Konzept, das für alle umsetzbar ist, aus der Tasche zu ziehen; kann es so etwas überhaupt geben?).

    Danach bietet sich an, über richtungweisende Gedanken zu sprechen, zu schreiben, sie kraftvoll zu bewegen. Ein offener Austausch über die einzelnen Aspekte sollte entstehen, sollte nicht nur unter Lehrern stattfinden, sondern möglichst viele der Betroffenen miteinbeziehen. Denn die Tatsache beispielsweise, daß jene Generation, die noch getrennt nach Jungen und Mädchen unterrichtet wurde, kleiner wird, wodurch ein „erlebter Erfahrungsschatz“ verlorengeht, der für die Schulplanung äußerst wertvoll wäre, betrifft natürlich die Eltern ebenso wie die Lehrer und die Schüler selbst.

    Dieser Aspekt der Offenheit, der Gesprächsbereitschaft, des Austausches und des gemeinsamen Vorgehens erscheint mir für die Praxis von größter Bedeutung. Hemmende Meinungsverschiedenheiten, nicht nur innerhalb der Konferenzen, werden auf dieser Basis schnell zurücktreten, und der eigentliche Wert der Schule kann wieder in größerer Klarheit und Einfachheit sichtbar werden. Das Ziel muß natürlich sein, die Schüler dahin zu bringen, wieder gern zur Schule zu gehen, weil sie wissen, welchen Sinn das Leben hat, weil sie lernen möchten, weil das Lernen Freude macht.

    Zugegeben: Angesichts des zuvor geschilderten düsteren Bildes ein ehrgeiziges Ziel! Doch es ist erreichbar, wenn man die Wurzel alles Übels erkennt und die Weichen entsprechend neu stellt.

    Geist und Verstand

    Entscheidend scheint mir vor allem die Erkenntnis, daß Geist und Verstand zweierlei sind. Es ist unser Geist, unser eigentliches Ich, das im Erleben reifen, erkennen und bewußter werden sollte. Geist steht mit dem Gemüt des Menschen in Zusammenhang, ist das eigentlich Stärkere, geht über den Verstand hinaus und soll ihn führen.

    Der Verstand sollte dem Geist eigentlich als Werkzeug dienen. Wir aber pflegen seit Jahrtausenden nur eben diesen Verstand, zogen ihn – bildhaft ausgedrückt – vom Diener zum „allmächtigen Herrscher“ groß, der nun uns selbst, den Geist, unsere Menschlichkeit umklammert hält. Und dieser verbreitete Irrweg nimmt in Schule und Unterricht oft seinen unheilvollen Ausgangspunkt: In einseitigem Leistungsstreben erhält der Verstand alles – und der Geist, der Mensch selbst, nichts! Ist es tatsächlich verwunderlich, daß in einer schulischen Situation, die dem Gemüt fast völlig entfremdet ist, in der Lernen und Erleben nicht mehr eins sind, ein immer größer werdender „Lerndruck“ immer weniger verkraftet wird?

    Es geht darum, die Lichter umzustellen! Der Mensch ist das Entscheidende, nicht sein Intellekt, das Erleben ist wichtig, nicht totes Wissen, das doch schnell wieder vergessen wird. Wir müssen versuchen, der unbewußten Gewohnheit, uns dem Verstandesgemäßen unterzuordnen, wirkungsvoll gegenzusteuern, weil nur so das Übel an der Wurzel angegangen werden kann. Das bedeutet, bei der Erziehung unserer Kinder richtungweisend anzufangen, bevor das Muster der „kalten Verstandesherrschaft“ wieder zum festen Gerüst wird.

    Ohne eine entscheidende Änderung in diesem Punkt werden die Heranwachsenden nicht anders denken und handeln als wir. Eltern, Erzieher und Pädagogen – wir alle! – müssen an dieser Stelle schwerpunktartig beginnen. Aber wie?

    Ein Ort des Erlebens

    Es geht schlicht und einfach darum, die Schule wieder zu einem Ort des Erlebens werden zu lassen, anstatt durch ausschließlich „kopflastige Arbeiten“ die Schüler nach einem halben Tag müde und matt zu entlassen. Diesbezüglich gab es in der Pädagogik mehrfach gute Ansätze, zum Beispiel durch Pestalozzi und Fröbel.

    Auch in der gegenwärtigen Diskussion wartet eine Reihe von Ansätzen nur darauf, aufgegriffen zu werden. Zunehmend befassen sich junge Pädagogen bereits während ihres Studiums mit dem ganzheitlichen Ansatz der Reformpädagogen, die Notwendigkeit der ästhetischen Bildung wird gesehen, zahlreiche Schulen arbeiten nicht mehr nach einengenden Schemata… eine erfrischende Trendwende, der sich nicht nur die gelernten Pädagogen anschließen sollten. Die Voraussetzung einer Trendwende ist es, jene Eigendynamik zu durchbrechen, die der nur dem Intellekt verpflichtete Unterricht entwickelt hat.

    Wie die Schule wieder zu einem Ort des Erlebens werden kann, wird im einzelnen von den näheren Umständen, wohl auch ebenso von den gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen abhängen. Kleine, richtige Schritte aber sind immer möglich, wenn der Erzieher bereit ist, eigene Wünsche zur Seite zu stellen und seinen Unterricht so zu gestalten, daß er möglichst jedem Kind zu dessen eigenem Weg verhilft, es eigene Erfahrungen machen läßt, ihm eigenes Erleben ermöglicht.

    Das Erleben allein ist es nämlich, das unserem Geist dient. Und eine Schule muß dem eigentlich Menschlichen verpflichtet sein, wenn sie Freude machen soll; das schulische Lernen darf nicht verwechselt werden mit einer – im Grunde völlig unnötigen – Überfrachtung des Gedächtnisses.

    An einer richtigen Schule als Ort des Erlebens, in dem man sich auf die wahren Werte besinnt, sollte Klarheit herrschen über die grundlegenden Fragen: Was ist ein Mensch? Was ist ein Kind? Wobei diese Fragen natürlich weniger die körperliche als die geistig-seelische Ebene betreffen. Und wenn junge Menschen in der „Schule von morgen“ lernen könnten, wie man lernt, so wäre damit jener individuelle Weg angelegt, der in der heutigen schulischen „Massenabfertigung“ so sehr fehlt.



    Autor: Heide Huhle
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    • Lebenshilfe (45 weitere)

    Nachschlagworte

    • Schule
    • Frust
    • Neubeginn

    Autor

    Heide Huhle

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