Woche 52 | 2011
Weshalb der Name „GralsWelt“?
Was bedeutet die Namen „GralsWelt“ und „Forum GralsWelt“? Welchen Bezug haben diese Titel zur Grals-Mythologie?
Der Begriff „Gral“ im Titel unserer Zeitschrift und unserer Veranstaltungszentren soll die Sehnsucht des Menschen nach einer höheren Wirklichkeit, nach dem Sinn und Ziel im Leben und nach den damit verbundenen Idealen ansprechen, während „Welt“ auf die irdisch erlebbare Wirklichkeit im Hier und Jetzt verweist. Unsere „Zeitschrift für ganzheitliches Denken und fördernde Lebenswege" will hier eine Brücke schlagen, will auch das naturwissenschaftliche und das religiöse Forschen nach Wahrheit in Einklang bringen und eine Stütze für alle Menschen sein, die mehr suchen, als das heutige materialistische Weltbild zu bieten hat.
Mit der Grals-Mythologie hat der Name nichts zu tun. Wohl aber weist er auf die „Gralsbotschaft“ von Abd-ru-shin (Oskar Ernst Bernhardt, 1875–1941) hin, die den weltanschaulichen Hintergrund für unsere Beiträge bildet. In diesem Werk mit dem Haupttitel „Im Lichte der Wahrheit“ wird der „Heilige Gral“ als in den höchsten Höhen der Schöpfung tatsächlich bestehend erklärt. Die Inspiration zahlreicher Künstler und die Grals-Mythologie gründen sich demnach in einer hohen, letztlich für alles Bestehende ausschlaggebenden Wirklichkeit, von der allerdings immer nur Bruchstücke in das menschliche Bewusstsein dringen konnten.
Weitere Fragenbeantwortungen finden Sie auch in dem Buch "100 Antworten auf große Lebensfragen"
Der Begriff „Gral“ im Titel unserer Zeitschrift und unserer Veranstaltungszentren soll die Sehnsucht des Menschen nach einer höheren Wirklichkeit, nach dem Sinn und Ziel im Leben und nach den damit verbundenen Idealen ansprechen, während „Welt“ auf die irdisch erlebbare Wirklichkeit im Hier und Jetzt verweist. Unsere „Zeitschrift für ganzheitliches Denken und fördernde Lebenswege" will hier eine Brücke schlagen, will auch das naturwissenschaftliche und das religiöse Forschen nach Wahrheit in Einklang bringen und eine Stütze für alle Menschen sein, die mehr suchen, als das heutige materialistische Weltbild zu bieten hat.
Mit der Grals-Mythologie hat der Name nichts zu tun. Wohl aber weist er auf die „Gralsbotschaft“ von Abd-ru-shin (Oskar Ernst Bernhardt, 1875–1941) hin, die den weltanschaulichen Hintergrund für unsere Beiträge bildet. In diesem Werk mit dem Haupttitel „Im Lichte der Wahrheit“ wird der „Heilige Gral“ als in den höchsten Höhen der Schöpfung tatsächlich bestehend erklärt. Die Inspiration zahlreicher Künstler und die Grals-Mythologie gründen sich demnach in einer hohen, letztlich für alles Bestehende ausschlaggebenden Wirklichkeit, von der allerdings immer nur Bruchstücke in das menschliche Bewusstsein dringen konnten.
Weitere Fragenbeantwortungen finden Sie auch in dem Buch "100 Antworten auf große Lebensfragen"
Autor: Werner Huemer
